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Wenn der Sphinx lachen könnte
Pyramidenschwindel von Gizeh

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© by aspi-rin 
Wenn der Sphinx lachen könnteLetztes Update: 28. Februar 2013  
Ein Tip: Wenn Sie Ihre Kreditkarte dort verlieren, werden die Ausgräber in 1000 Jahren, Sie als Erbauer des Sphinx identifizieren (Ägyptologenlogik)

Ja, wenn er lachen könnte, würde er es tun. Lachen über die menschliche Ignoranz und Dummheit. Oder aber jämmerlich weinen, weil einzelne Menschengruppen der Macht und des Geldes wegen, nicht davor zurückschrecken, die Geschichte der Menschheit zu verfälschen.
Fest steht, daß es keinerlei Hinweise auf die Erbauer des Pyramidenkomplexes von Giseh und des Sphinx gibt und diese älter sind als die uns bekannte Geschichte Ägyptens. Alle uns untergeschobenen Angaben hierzu sind von den Amts-Ägyptolügen rein spekulativ in die Welt gesetzt worden. Jeder, der etwas Anderes herausfindet, als Hawass und Stadelmann zum Dogma erhoben haben, wird des Landes verwiesen und als Betrüger defamiert. Ob es sich um die, bis dahin weltweit anerkannten, Geologen Prof. Robert Schoch, Dr. David Coxhill und Dr. Colin Reader handelt, die herausfanden, daß die Erosionsspuren des Sphinx auf ein Alter von mindestens 7.000 bis 9.000 Jahren schließen lassen. Oder, ob es ein japanisches Spezialistenteam ist, das Dank ihrer mitgebrachten Technik herausfindet, daß das ganze Plateau mit künstlich angelegten Hohlräumen unterwühlt ist. Selbst Dr. Helmut Berner von der Uni Saarbrücken konnte im April 1998 etwa 200 künstlich angelegte Hohlräume in der Großen Pyramide nachweisen. Das Gleiche fand bereits 1987 Prof. Sakuji Joschimura von der japan. Waseda-Uni heraus. Sein 60seitiger Bericht wird bis heute nicht zur Kenntnis genommen. Selbst Zeitzeugen Herodots berichten schon von mehreren Kammern unter dem Plateau, was Amts-Ägyptolüge Prof. Stadelmann bis heute als Unsinn interpretiert. Doch manchmal paart sich Geheimniskrämerei mit Sucht nach Anerkennung, wie bei Dr. Zahi Hawass, dem Chef-Ägyptolügen von Giseh. Der prahlt doch im Gespräch mit der dänischen Königin Margarethe 1999 von "seinen" Entdeckungen. Und Frauen können bekannterweise nichts für sich behalten. Isis sei Dank! Also berichtete die dänische Zeitschrift Sandpit von Royalty davon. Hawass selbst berichtete: "Ich habe einen Schacht gefunden, 29 Meter senkrecht in den Boden hinein, genau in der Mitte zwischen der Chephren-Pyramide und der Sphinx. Am Boden, welcher mit Wasser gefüllt war, haben wir eine Grabkammer gefunden mit vier Pfeilern. In der Mitte ist ein großer Sarkophag, von dem ich erwarte, daß er das Grab von Osiris, dem Gott der Fruchtbarkeit, ist."
Merkwürdig nur, das von Hawass Entdeckung bereits 1935 im englischen Daily Telegraph berichtet wurde und 1942 der britische Ägyptologe W.M.F. Petrie diesen Ort aufsuchte. Auch Prof. Mark Lehner erzählt, dass er in diesen unterirdischen Bereich bereits 1987 hinabgestiegen sei. In einem 1995 von Dr. Borris Said gedrehten und von dem amerikanischen Multimillionär Dr. Joseph Schor von der ARE mit 100.000 Dollar finanzierten NBC-Film ("The Mystery Of Sphynx") wird gezeigt, wie Hawass den Kameramann durch geheime Gewölbe unterhalb des Sphinx führt. Insgesamt neun Hohlräume zeigt das Video. Trotzdem bestreitet Hawass in einem Interview am 14.April 1996 mit der Egyptian Gazette die Existenz dieser Gang- und Tunnelsysteme.
Blicken die Ägyptolügen bei diesem Spielchen überhaupt noch durch. Wann und warum sollten die Pharaonen der 4.Dynastie den Gott Osiris bestattet haben? Sollte dieser wirklich auf Erden regiert haben, dann war das vor etwa 12.000 Jahren, wie altägyptische Quellen berichten. War er ein Gott, was sollte er dann als Leiche auf der Erde und warum bestattet man ihn dann erst 7.000 Jahre nach seinem Tod? Tote Götter oder ihre Söhne gelangen bekanntlich in den Himmel, oder? Wenn ich einen Gott verehre, errichte ich dann nicht einen imposanten Tempel, für alle zugänglich? Warum das Bemühen, diesen Sarkophag unter der Erde zu verstecken und mit tötlichen Fallen zu sichern?
Selbst Prof. Mark Lehner hatte 1992 vor der Jahresversammlung der American Association for the Advancement of Science gesagt: "Es gibt keine direkte Möglichkeit den Sphinx selbst zu datieren, da er unmittelbar aus gewachsenem Gestein herausgehauen worden ist." Warum aber klammern sich die Ägyptolügen dann so krampfhaft an eine bestimmte Bauzeit, wenn es dafür keine Belege gibt, nur Vermutungen: Weil Chefren den Sphinx vergötterte und ihn sanierte, muß er auch der Erbauer sein (Ägyptologenlogik!). Auch wenn es fast unglaublich klingt, das der Sphinx über 10.000 Jahre alt sein soll, muß man doch aber erkennen, das die Verwitterungen an dem Sphinx an anderen Objekten nicht vorhanden sind, die weit älter eingestuft werden. Da diese durch Wassererosion verursachten Schäden am Sphinx nirgends sonst in Ägypten zu finden ist, ist dies eindeutig das älteste Bauwerk in Ägypten (meine Logik!), ja vielleicht sogar der Welt. Das Problem: Wenn die Ägyptolügen zugeben würden (was sie längst wissen), daß Cheops, Chephren und Mykerinos nichts mit diesem Komplex zu tun haben und diese Bauwerke mindestens 7.000 Jahre älter sind, gehören sie nicht zur ägyptischen Geschichte. Zum einen verletzt das den Stolz der Ägypter auf ihre Kultur und zum anderen, kommt ans Tageslicht, daß vor über 12.000 Jahren eine Hochkultur die Welt beherrschte, die in einer globalen Katastrophe unterging. Die Sintflut der Bibel und die Sage von Atlantis lassen grüßen!