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© by aspi-rin 
Stichwort BSELetztes Update: 28. Februar 2013  
Stichwort BSE – Rinder oder Forscher verrückt?
Die Eindimensionalität des Denkens der Forschergemeinde bzw. des Grades ihrer Korrumpiertheit zeigt sich nirgendwo deutlicher, als bei BSE:

Rinder, die ja Vegetarier sind, werden mit tierischen Proteinen per Tiermehl vollgestopft, was ihr Immunsystem auf 180 laufen lässt. Dadurch bilden sich bekannter weise im Laufe der Zeit Ablagerungen in den Knochen und im Gehirn. Deshalb läuft das Rind nicht gut und verhält sich seltsam. So weit, so ungut.
Aber als wäre das noch nicht genug, werden Rinder seit Jahrzehnten mit einem Nervengift (in England heisst es Phosmet, in Deutschland Ivomec oder Pour-on von Bayer) behandelt, um zu verhindern, dass Fliegen wie die Dassel-Fliege ihre Eier in der Rinderhaut ablegen und das Tier so für die Verwertung unbrauchbar machen. Das Nervengift Phosmed wird über das Rind geschüttet, dringt sowohl durch die Haut ins Rückenmark, wird ausserdem durch die normale Selbstpflege des Rindes (Ablecken der Haut) oral aufgenommen.
Und wenn das Tier dann im Stall verrückt wird, rücken die Forscher an! Die Ablagerungen im Hirn ("Prionen"), Resultat des hyperaktiven Immunsystems und des Nervengiftes; Symptome der Vergiftung mit Tiermehl und Phosmed, werden kurzerhand zur Ursache der Krankheit erklärt; Antikörpertests werden entwickelt, obwohl die krankeitsverursachende Rolle der "Prionen" nicht wissenschaftlich valide geklärt ist!

Von der Retrovirologie lernen, heisst siegen lernen!